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Schauliste - Schulgebaede
(Grundschule)
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Der Apfelbaum blüht!
Der Baum, den wir vor etwas mehr als 1,5 Jahren in Erinnerung an Cornelia Synowski, unsere Religionslehrerin, gepflanzt haben, hat geblüht! Kurz vor Ostern war die Blütenpracht zu bewundern. Eingerahmt wurde der Baum von bunten Tulpen, Osterglocken und Narzissen. Die Schüler hatten die Blumen selber gepflanzt.
So begleitet uns Cornelia Synowski auch weiterhin. Ihr guter Geist ist spürbar und wirkt fort!
Gabriele Wolters
Religionslehrerin
Januar 2012
„Die Sternsinger kommen“
Seit einigen Jahren treffen sich Schüler der Grundschulen im Süden Neuköllns mit ihren evangelischen und katholischen Religionslehrern, um an der „Aktion Dreikönigssingen“ teilzunehmen. In diesem Jahr haben auch wir von der Schliemann-Grundschule teilgenommen.
Zum Hintergrund: Seit mehr als 50 Jahren schon findet die „Aktion Dreikönigssingen“ statt. Kinder in ganz Deutschland gehen festlich gekleidet mit dem Stern vorneweg von Haus zu Haus. Dabei bringen sie als Caspar, Melchior und Balthasar mit dem Kreidezeichen „20 C+M+B+12“ den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen.
So trafen wir uns am 6. Januar 2012, dem Festtag der Heiligen Drei Könige, um 8.30 Uhr in der evangelischen Dorfkirche in Rudow. „Wir“ – das waren ca. 40 Schüler und ihre Religionslehrer, einige festlich gekleidet als Könige, Sterndeuter und Sternträger. Pfarrer Krüger feierte mit uns eine Andacht, wir "tankten" noch einmal Kraft für den langen Weg, der vor uns lag, und gingen dann voller Erwartung los, um den Segen in Rudower Kitas und Grundschulen zu bringen.
Gegen 12.45 Uhr kamen wir dann endlich auch zu unserer Schule. Plakate hatten uns bereits angekündigt: „Die Sternsinger kommen“ – war darauf zu lesen. Und so wurden wir von vielen Schülern, Lehrern und Erziehern willkommen geheißen. Auch Eltern, die ihre Kinder abholen wollten, legten eine kleine Pause ein und hörten uns zu. Wir freuten uns sehr, als wir merkten, dass unsere Lieder gehört wurde und alle immer ruhiger und leiser wurden. Dann übergaben wir den Segen. Wer mochte, konnte sich den Segensspruch auf einem Klebestreifen auch mitnehmen und dort ankleben, wo es gewünscht war.
Anschließend ging es rechtschaffen müde zur katholischen Kirche St. Joseph. Dort erwartete uns Pfarrer Misgaiski wieder einmal mit einem leckeren Mittagessen. Nudeln mit Tomatensauce sind doch einfach nicht zu toppen!
Wir danken allen, die uns so freundlich empfangen haben. Es war eine wunderbare Erfahrung, mit so offenen Herzen aufgenommen zu werden!
Gabriele Wolters
Religionslehrerin
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